Implantologie / Zahnimplantate in Essen

Dr. med. dent. A. Koravi

Spezialist für Implantologie und ästhetische, rekonstruktive Zahnmedizin

Seit über 20 Jahren Erfahrung in der Zahnmedizin

Neueste medizinische und technische Erkenntnisse

Ausführliche & individuelle Beratung

Fakten zu Zahnimplantaten

Was sind Zahnimplantate?künstliche im Knochen verankerte Zahnwurzeln auf die Brücken, Kronen und festsitzende Zahnprothesen gesetzt werden
Haltbarkeitin der Regel lebenslang
Betäubungörtliche Betäubung oder Vollnarkose
Einheilphaseca. 3-6 Monate
Kostenje nach Aufwand

Feste und sichere Zähne in unserem Zentrum für ästhetische und rekonstruktive Zahnmedizin


Durch Unfälle oder Krankheiten, wie Karies oder Parodontitis, kann es zu starken Zahnschäden und Zahnverlust kommen. Um Ihre Kaufunktion und Ästhetik Ihrer Zähne in solch einem Fall wiederherzustellen, bieten Zahnimplantate die effektivste Lösung. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan und kommen der natürlichen Situation im Mund am nächsten. Sie werden in den Kieferknochen eingesetzt und können einzelne Zähne ersetzen, aber auch als Verankerung für festsitzenden Zahnersatz, wie Brücken oder Prothesen, dienen.

In unserer Zahnarztpraxis in Essen legen wir besonders großen Wert auf feste und sichere Zähne, die sich auch in ästhetischer Hinsicht optimal in das Gesamterscheinungsbild Ihrer Zähne einfügen.

Kontaktieren Sie uns um sich individuell in unserer Zahnarztpraxis in Essen beraten zu lassen. Wir sind gerne persönlich für Sie und Ihre Anliegen da!

Vorteile einer Zahnimplantation in Essen

  • Experten für Implantologie
  • Eingehende Beratung & Planung des Eingriffs
  • Maßangepasste Erstellung des implantatgetragenen Zahnersatzes anhand 3D-Röntgen
  • Höchste medizinische & technologische Standards
  • Möglichst schmerzfreie Behandlung

Aufbau eines Zahnimplantates

 

Zahnimplantate stellen prinzipiell eine in den Kieferknochen eingebrachte künstliche Zahnwurzel dar. Nachdem ein Zahnimplantat in den Kieferknochen eingebracht wird, muss dieses erst mehrere Monate verheilen und mit dem umgebenden Knochengewebe verwachsen, bevor sowohl das Verbindungsstück als auch der endgültige und individuelle Zahnersatz eingegliedert werden kann. Zahnimplantate bestehen aus 3 Teilen: der künstlichen Zahnwurzel, dem Verbindungsstück und der künstlichen Zahnkrone, die in einem zahntechnischen Labor individuell für Sie angefertigt wird. Die in unserer Zahnarztpraxis in Essen verwendeten Zahnimplantate werden aus Keramik (Zirkoniumoxid) gefertigt. Vollkeramik ist dem natürlichen Zahnschmelz am ähnlichsten, da das Material sich nicht verfärbt und kaustabil ist.

In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne zu den verschiedenen Materialien und legen fest, welches am besten für Sie und Ihre Bedürfnisse geeignet ist.


Häufige Fragen zur Implantologie in Essen

In unserer Zahnarztpraxis in Essen setzen wir individuell in unserem deutschen Meisterlabor angefertigte Implantataufbauten aus Zirkonoxidkeramik ein. Diese erfüllen höchste ästhetische als auch funktionale Ansprüche.

Die Hersteller von Medizinprodukten tragen besonders große Verantwortung, wenn es um die Qualität ihrer Produkte geht. Hohe Anforderungen an Sicherheit und Funktionalität werden dabei bereits laut Medizinproduktegesetz gestellt. Im Fokus stehen die Verarbeitung körperverträglicher Materialien, ausgezeichnete Fertigungsqualitäten und lückenlose Produktkontrollen, um die Sicherheit der Patient:innen, der Zahnärzte, der Oralchirurgen, des zahnmedizinischen Fachpersonals und der Zahntechniker gewährleisten zu können.

Zahnimplantate sind für Patient:innen mit bereits abgeschlossenem Kieferwachstum geeignet, die unter einem Zahnverlust leiden. In unserer Zahnarztpraxis in Essen ist es uns wichtig, dauerhafte und optimale Lösungen zu erzielen. Da sich der Kieferknochen bis in das Erwachsenenalter entwickelt, ist ein Zahnimplantat erst ab etwa 22-25 Jahren sinnvoll. Bei einem noch nicht abgeschlossenem Kieferknochenwachstums sind Veränderungen möglich, sodass ein langanhaltendes Behandlungsresultat nicht sichergestellt werden kann. In einem persönlichen Beratungstermin beurteilen wir die Voraussetzungen für ein Zahnimplantat bei jeder/m einzelnen Patient:innen daher individuell. Liegt zum Beispiel eine zu geringe Knochendicke trotz abgeschlossenem Kieferwachstum vor, so ist es möglich, einen vorbereitenden Knochenaufbau durchzuführen.

Die Einheilphase des Zahnimplantates dauert in etwa 3-6 Monate lang. In dieser Zeit wird ein provisorischer Zahnersatz über das eigentliche Implantat eingesetzt, der einer leichten Belastung ausgesetzt werden kann. Ist das Zahnimplantat schließlich fest im Kiefer verankert, so setzen wir den finalen Zahnersatz ein, der der vollen Belastung ausgesetzt werden darf.

Die Zähne dürfen grundsätzlich direkt im Anschluss an den Eingriff wieder gepflegt werden. Um eine Ablagerung von Bakterien oder entzündungsförderlichen Zahnbelägen zu meiden, sollten spätestens am ersten Tag nach der Behandlung die Zähne wieder gründlich geputzt werden. Dabei sollte der Wundbereich jedoch ausgelassen werden.

Da eine Zahnimplantation in der Regel unter Narkose durchgeführt wird, sollten Sie sich im Anschluss an die Behandlung erholen und körperlich anstrengende Tätigkeiten meiden. Patient:innen sind etwa bis zu 3 Tage lang eingeschränkt.

Nach dem Einsetzen der Implantate in unserer Praxis in Essen sind Sie in der Regel direkt am nächsten Tag wieder arbeitsfähig. Um die Wundheilung nicht negativ zu beeinträchtigen sollten schwere körperliche Tätigkeiten jedoch für einige Tage gemieden werden.

Die Risiken einer Zahnimplantation können wir in unserer Zahnarztpraxis in Essen weitgehend reduzieren dank der präzisen Möglichkeiten der Diagnostik und Planung. Dennoch können in seltenen Fällen kleine Verletzungen von Blutgefäßen oder Nerven auftreten. Entzündungen oder die Abstoßung des bereits eingeheilten Zahnimplantates ist besonders selten.

Bereits seit über 30 Jahren gibt es Zahnimplantate, wie sie heute zum Einsatz kommen. Egal ob Zahnkrone oder herausnehmbarer Zahnersatz, Zahnimplantate stellen mit ihrer Stütz- und Haltefunktion die zuverlässige Grundlage für zahntechnisch hergestellte Versorgungen aller Art dar. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK) erkannte Implantologie 1982 wissenschaftlich an. Seitdem wird nach der optimalen Implantatbeschaffenheit, ideal verträglichen Oberflächen und möglichst schonenden Implatationsmethoden geforscht.

Die Erfolgsquoten von Zahnimplantaten konnte bereits in zahlreichen Langzeitstudien an deutschen Universitäten nachgewiesen werden. Laut dieser Studien befinden sich nach zehn Jahren noch 96 bis 98 Prozent der Implantate in Funktion. Beachtenswert ist auch, dass allein in Deutschland pro Jahr über eine Million Zahnimplantate eingesetzt werden.

Nach dem Zahnverlust wünschen sich die Betroffenen einen guten Zahnersatz, der natürlich aussieht und auch in seiner Funktion dem natürlichen Gebiss in Nichts nachsteht. Bei einem einzeln verloren gegangenen Zahn kann ein Implantat mit Implantataufbau und darauf befestigter Zahnkrone die Lücke schließen. Hinzu kommt, dass herkömmliche Teil- und Vollprothesen, welche oft als Fremdkörper wahrgenommen werden, Druckstellen verursachen oder sogar der Grund für Geschmacks,- Temperatur-, oder Tastwahrnemungseinschränkungen sein können, zu einer allgemeinen Unsicherheit beim Sprechen, Lachen oder Essen führen. Im Gegensatz dazu beinhaltet ein Zahnimplantat auch den Ersatz der natürlichen Zahnwurzel, unterstützt den Erhalt des Kieferknochens und ermöglicht es das Aussehen, die Ausstrahlung und das Wohlbefinden wiederzuerlangen.

Nein, die Zahnimplantation fällt in der Regel nicht unter die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Die Kosten der Behandlung müssen demnach von den Patient:innen getragen werden.

Bei guter Pflege können Zahnimplantate ein Leben lang halten, sodass sie als eine langfristige Investition in Ihre Gesundheit und Lebensqualität anzusehen sind. Durch das Einsetzen von Zahnimplantaten kann die Kaufunktion vollständig wiederhergestellt und der Erhalt des Kieferknochens sichergestellt werden. Es kann somit einzig bei Zahnimplantaten von einem „echten“ Zahnersatz bei Zahnverlust gesprochen werden. Betrachtet man die Kosten, so setzen sich diese aus Honorar für zahnärztliche, zahntechnische und chirurgische Leistungen zusammen. Die Höhe der Kosten ist jeweils abhängig von Aufwand und Umfang der Implantatversorgung. Rechnet man die Kosten auf die Tragezeit um, so ist eine Implantatversorgung oft nicht teurer als Dinge des täglichen Bedarfs. Die Investition in ein Zahnimplantat ist eine Investition in Lebensqualität und Strukturerhalt von dauerhaft hohem Wert. Vergleichen Sie dazu einfach die Kosten mit dem langfristigen Nutzen anderer Behandlungsalternativen.

Implantatversorgung: Der Behandlungsablauf

Eine Zahnimplantation bedarf einer präzisen Diagnostik und Planung. Die Behandlung erfolgt daher in unserer Zahnarztpraxis in Essen in 4 Schritten. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick darüber, was Sie bei einer Zahnimplantation erwartet.

Die Behandlung erfolgt in 4 Schritten:

In einem ausführlichen Gespräch erklären wir Ihnen jeden Schritt der Behandlung, gehen auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein und klären Sie ausführlich auf. Es folgt eine Voruntersuchung, in der geprüft wird, ob genug Kieferknochen für Zahnimplantate vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es möglich, den Kieferknochen wieder aufzubauen. Dabei werden mittels körpereigenem Knochen oder synthetischen Knochenmaterial die Kieferknochentaschen aufgefüllt. Auch bereits bestehende Erkrankungen der Zähne und desZahnfleisches müssen im Vorfeld des Eingriffs behandelt werden, um eine erfolgreiche Versorgung mit Zahnimplantaten gewährleisten zu können. Prophylaxemaßnahmen und individuelle Patientenanforderungen fließen direkt in den Therapieplan ein.

In der Planungsphase nutzen wir die Digitale Volumentomographie (DVT), um uns ein exaktes dreidimensionales Bild der Situation zu machen. Diese modernste Computertechnologie stellt nicht nur dreidimensionale und somit viel aussagekräftigere Bilder her, sondern ist wesentlich schonender im Bezug auf die Strahlenbelastung als die Computertomographie und ermöglicht es anhand der exakten Bilder und Daten Ihre aktuelle Zahnsituation eindeutig zu bestimmen, das Implantat präzise zu konstruieren und den Eingriff ideal zu planen und durchzuführen. Da die Nervenbahnen im Kieferknochen präzise abgebildet werden, kann außerdem das Risiko von Verletzungen während der Behandlung deutlich minimiert werden.

Wichtig zu wissen: Die Sofortimplantation ist grundsätzlich, unmittelbar nach Zahnextraktion, der beste Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Knochenbereich absolut gesund und entzündungsfrei ist. Dies ist allerdings selten der Fall, sodass es häufiger zu einer verzögerten Sofortimplantation kommt. Die Implantate werden hierbei erst etwa 6 Wochen nach der Zahnextraktion inseriert. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn sich die entzündlichen Prozesse nur im Schleimhautbereich befinden. Liegt dagegen eine zystenartige großflächige Entzündung im Kieferknochen vor, so kann erst nach der Entfernung des entzündlichen Gewebes ca. 6 Monate danach eine Spätimplantation vorgenommen werden.

Jeder verlorene Zahn muss jedoch nicht zwingend einzeln durch ein Implantat ersetzt werden. Bei Verlust von mehreren Zähnen kann durch strategisch günstige Verteilung der Implantate durchaus mit einem reduzierten Pfeilerbestand festsitzender Zahnersatz realisiert und ein Höchstmaß an Ästhetik erreicht werden.

Der Eingriff findet entweder in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose statt. Im Vorgespräch mit dem Narkosearzt werden die Narkoseoptionen ausführlich besprochen und individuell die passende Methode gewählt.

Anhand der vorher erstellten dreidimensionalen Computerplanung wird das Implantat in unserer Zahnarztpraxis in Essenüber kleine Öffnungen passgenau und präzise eingesetzt. Durch neueste und modernste Technologie werden größere Wunden und Wundschmerz weitestgehend verhindert. Die den natürlichen Zähnen angepasste Struktur und die spezielle Beschichtung unserer Zahnimplantate ermöglichen eine schnelle Einheilung und eine deutliche Verkürzung der Behandlungsdauer.

Drei bis sechs Monate benötigen die Implantate um vollständig in den Kieferknochen einzuwachsen. In dieser Einheilungszeit werden provisorische Zwischenimplantate über die eigentlichen Implantate gesetzt. So werden die Implantate geschützt und Sie verfügen sofort über feste und schöne Zähne. In regelmäßigen Kontrollen wird der Heilungsprozess überprüft, bis die Zahnimplantate fest eingewachsen sind. Dann wird der endgültige Zahnersatz hergestellt und mit den Implantaten verbunden.


All-on-4-Prinzip

Implantatversorgung an einem Tag

Oft ist die Angst vor einem umfangreichen zahnmedizinischen Eingriff groß. Ebenso schrecken viele Patient:innen vor der besonders zeitaufwändigen Versorgung mit einem festen Zahnersatz zurück, da Ihnen die zeitlichen Ressourcen fehlen.

Die unter Vollnarkose durchgeführte All-on-4-Methode eignet sich für Patient:innen, denen eine schnelle Implantatlösung wichtig ist als auch für Angstpatienten.

Erfahren Sie hier mehr über das All-on-4-Prinzip.


Erfahrungen zur Implantologie

★★★★★

Super Zahnarzt für Angstpatienten, freundliches Team, sehr guter Implantologe.
Ich bin auf Grund der positiven Bewertungen und der sehr guten Erreichbarkeit in diese Praxis von Dr Koravi gekommen. In der Zwischenzeit habe ich mir Implantate, Zahnersatz und Parodontosebehandlung machen lassen und bin mit der gesamten Behandlung vollsten zufrieden. Dr Koravi und sein Team haben mich während der gesamten Zeit immer super beraten und betreut. Die Praxis empfehle ich sehr gerne weiter.

Jameda-Bewertung, vom 14.04.2022

★★★★★

Sehr kompetenter Zahnarzt, super freundliches Team, immer schmerzfrei Behandlungen
Ich bin auf Empfehlung meiner Schwester in diese Praxis gekommen und meine Erwartungen wurden alle erfüllt. Dr Koravi und sein Team nehmen sich immer sehr viel Zeit für Aufklärung und Behandlung. Alle meine Behandlungen waren bisher absolut schmerzfrei. Die Praxis ist sehr modern eingerichtet! Für die Behandlungen werden immer neuste Praktiken angewendet . Diese Praxis schafft immer eine wohlfühlen Oase und daher empfehle ich sie gerne weiter.

Jameda-Bewertung, vom 09.03.2022

★★★★★

Freundliches Team, kompetenter sorgfältiger Zahnarzt
Ich kann Dr Koravi nur empfehlen. Er ist sehr freundlich, kompetent und sorgfältig. Er nimmt sich immer sehr viel Zeit für die Behandlung. Ich bin rundum sehr zufrieden.

Jameda-Bewertung, vom 14.02.2022

Knochenaufbau

Liegen Knochendefekte vor oder hat sich der Kieferknochen durch das Fehlen der Zähne über längere Zeit zurückgebildet, ist die Implantation oft nur mit entsprechend notwendigem Knochenaufbau möglich. Besonders umfangreich ist dabei die Rückbildung im Oberkieferseitenzahnbereich: Durch die fehlende Belastung bildet sich dort nicht nur der Kieferkamm zurück, es kommt auch zu einer Ausdehnung der Kieferhöhle. So ist es bei den Patient:innen, die über längeren Zeitraum im Oberkieferseitenzahnbereich zahnlos waren, oft zu beobachten, dass der Kieferknochen sich dort auf nur wenige Millimeter zurückgebildet hat. Das kann nur durch den Ersatz von der Zahnwurzel durch Zahnimplantate verhindert werden.

Bei einem Knochenaufbau kommt in der Regel ein Gemisch aus Eigenknochen und Knochenersatzmaterial zum Einsatz. Dieser Aufbau wird in der Regel anschließend mit einer resorbierbaren Membran abgedeckt. Damit wird verhindert, dass Schleimhäute in diesen Aufbau hineinwachsen.

  • Ist der Knochendefekt oder der Knochenmangel verhältnismäßig gering und ist eine ausreichende Befestigung, d.h. Primärstabilität des Implantates gegeben, so kann der Knochenaufbau simultan und in der gleichen Sitzung mit der Implantation stattfinden.
  • Ist jedoch der Knochendefekt großvolumig bzw. keine Primärstabilität des Implantates gewährleistet, so sollte der Knochenaufbau zuerst stattfinden und anschließend nach ca. 6 Monaten Einheilphase implantiert werden.

Sinuslift im Oberkiefer

Beim Sinusboden handelt es sich um die knöcherne Struktur, die die Zähne des Oberkiefers trägt und die Mundhöhle von der großen, mit Luft befüllten Kieferhöhle abtrennt. Bei einem Zahnverlust wird der Sinusboden häufig dünner.
Liegt eine zu dünnen Knochenmasse bei einer Zahnimplantation vor, so besteht die Gefahr, dass sich die Implantate in die Kieferhöhle erstrecken anstatt sich im Knochen zu verankern. Um Knochenhöhe zu gewinnen, wird im Oberkieferseitenzahnbereich Knochen im Kieferhöhlenbereich aufgebaut. Hierbei spricht man von einem Sinuslift.

Bei einem operativen Eingriff wird eine Verbindung zur luftbefüllten Kieferhöhle hergestellt. Der Sinuslift kann intern oder auch extern stattfinden. Intern können jedoch nur maximal ca. 2 Millimeter Knochen in der Kieferhöhle aufgebaut werden. Ist der Bedarf an Knochenaufbau in der Kieferhöhle höher als 2 Millimeter, wird der Sinuslift extern vorgenommen. Hierbei wird ein Fenster von der Wangenseite aus in die Kieferhöhle präpariert. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird angehoben und unterdessen wird das Gemisch aus Knochenersatzmaterial und Eigenknochen adaptiert. Auch hierbei ist eine simultane Implantation möglich, wenn das Implantat fest (primärstabil) inseriert werden kann.

Zahnimplantate Kosten

Zahnimplantate sind die adäquateste Möglichkeit, verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Je nach Aufwand fallen dabei unterschiedlich hohe Kosten an.

Bei der Implantation ersetzt man nicht nur einen Zahn im Mund, sondern auch die Zahnwurzel im Kiefer. Dadurch wird der Kieferknochen weiterhin physiologisch belastet und bleibt vital erhalten. Fehlen dagegen eine oder mehrere Zahnwurzeln, so bildet sich in diesem Bereich der Kieferknochen zurück.

Günstige Zahnimplantate

Bei unserer Initiative "Günstige Zahnimplantate" bieten wir Ihnen unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr implantologisches Vorhaben an. Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch gezielt auf günstige Zahnimplantate und die Finanzierungsmöglichkeiten an.

Gerne beraten wir Sie persönlich zum Thema Zahnimplantate und finden gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre Situation.

Kosten für ein Einzelimplantat

Die Kosten für eine Einzelzahnversorgung mit einem Implantat und den entsprechenden Aufbauten betragen ca. 1.800 Euro.

Sind größere Aufwendungen, wie zum Beispiel Knochenaufbauten nötig, so steigen die Kosten entsprechend.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass eine Grenze von ca. 2.500 Euro selten überschritten wird.

Mehr zu den Lösungsmöglichkeiten im Video

Kosten Zahnimplantat, Dr. Koravi, Zahnarzt Essen Zentrum
  • 3D-Röntgenaufnahme (DVT) für optimale Planung und Risikominimierung
  • 1 Implantat von namenhaften Herstellern (Camlog, Nobelbiocare, Straumann, ICX) aus Titan oder Zirkonoxidkeramik (geeignet für Hyperallergiker).
  • 1 Implantataufbau aus Zirkonoxidkeramik, individuell im deutschen Meisterlabor hergestellt (für bestmögliche Ästhetik, Funktionalität und Verträglichkeit).
  • Ratenzahlungsmöglichkeiten

KOSTEN: 1.800 - 2.500 €

Folgende Zusatzleistungen werden nach Bedarf und Umfang berechnet

  • 3D-Röntgenaufnahme (DVT) für optimale Planung und Risikominimierung
  • 2 Implantate von namenhaften Herstellern (Camlog, Nobelbiocare, Straumann, ICX) aus Titan oder Zirkonoxidkeramik (geeignet für Hyperallergiker).
  • 2 Implantataufbauten und ein Brückenzwischenglied aus Zirkonoxidkeramik, individuell im deutschen Meisterlabor hergestellt (für bestmögliche Ästhetik, Funktionalität und Verträglichkeit).
  • Ratenzahlungsmöglichkeiten

KOSTEN: 3.900 - 5.400 €

Für den zahnlosen Kiefer: All-on-4

Implantatgetragene Sofortversorgung (Brücke) in nur einer Behandlungssitzung


Kontakt

Praxiseingang:
Kapuzinergasse 8, Etage 4, 45127 Essen

Postanschrift:
Rathenaustr. 2, 45127 Essen

Tel.: 0201 - 719 992 66
Fax: 0201 - 22 36 98
E-Mail: empfang@drkoravi.de

Montag:
08:30 - 13:00 Uhr und 14:00 - 19:00 Uhr
Dienstag:
08:30 - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:30 - 14:00 Uhr
Donnerstag:
08:30 - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:30 - 14:00 Uhr

Darüber hinaus bieten wir Ihnen nach Vereinbarung auch individuelle Business-Sprechstunden an. Direkt zur Terminvereinbarung.

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